Ihr Kind 1-3 Jahre

Ein beschädigter Zahn? Lächle weiter!

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Häufig müssen Unfälle mit Milchzähnen beim Erlernen des Gehens ernst genommen werden. Es ist wichtig, diejenigen zu erkennen, die eine Notfallbehandlung benötigen. Die Erklärungen von Dr. Chantal Naulin-Ifi, Kieferorthopäde.

Wann ereignen sich Unfälle an Milchzähnen?

  • Die meisten Unfälle ereignen sich zwischen einem und zwei JahrenZum Zeitpunkt des Lernens des Gehens und etwas später im Alter von 3-4 Jahren, wenn das Kind die Schule und die Spielplätze besucht.
  • Während dieser Zeit entdeckt das Kind seine Umwelt, kontrolliert aber sein Gleichgewicht noch nicht perfekt noch die Koordination seiner Bewegungen. Zum Beispiel weiß er nicht, wie er seine Hände vor sich legen soll, um sich zu schützen. Stürze "auf die Zähne" sind häufig und die Schneidezähne sind die ersten Betroffenen.

Was sind die häufigsten Traumata?

  • Die Hauptunfälle betreffen das Eindringen (Der Zahn kommt in das Zahnfleisch) und Luxation (Sie bewegt sich in ihrer Zelle) Bei Kleinkindern sind diese Zahnbewegungen viel häufiger als Brüche der Krone oder der Wurzel. In diesem Alter ist der Knochen noch sehr dünn, wenig mineralisiert und die Wurzel klein.
  • Es ist nicht ungewöhnlich, dass Eltern im Falle eines Eingriffs den Schluss ziehen, dass der Zahn ausgestoßen wurde. Nur eine Röntgenaufnahme bestätigt die Position des Zahns und den Zustand des Keims des endgültigen Zahns in der Formation. Der Zahnarzt überprüft regelmäßig seine Ausbildung, bis er den endgültigen Zahn verlässt. Wenn der Keim zu stark geschädigt ist, kann eine Extraktion erforderlich sein.
  • Die Luxation kann für das bloße Auge unsichtbar sein und keine offensichtlichen Symptome verursachen. Das Kind leidet nicht und es ist kein Abszess vorhanden, um die Eltern zu alarmieren. Daher ist eine zahnärztliche Beratung wichtig. Eine klinische Untersuchung in Kombination mit einer Röntgenaufnahme bestätigt die Diagnose und gibt Aufschluss über die nachfolgende Behandlung.

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